Unter dem Titel »Spiegelbilder« eröffnet am Sonntag, 1. September 2013 (15 Uhr), in der kleinen Stallgalerie auf der Dorfstr. 12 in Goppeln bei Dresden eine Ausstellung mit etwa zwanzig großformatigen Porträtfotos der Fotografin Doro Meyer.
Die Laudatio zur Vernissage spricht Petra Landsberg. Benjamin Arnold (Cello) spielt Musik von Johann Sebastian Bach und eigene Improvisationen.
Doro Meyer ist seit Jahrzehnten als Fotografin aktiv. Ob auf Reisen durch Bulgarien, wo sie die Unmittelbarkeit ihrer Erlebnisse mit den Menschen vor Ort auf Film bannte, oder bei ihren zahllosen Treffen mit Künstlern, die sie – sich selbst zurücknehmend – während der Gespräche porträtiert: Stets entstanden wahre Menschen-Bilder voller Diesseitigkeit, Humor, Authentizität und charakterlicher Tiefe.
Die Liste der Künstler, die sie auf diese Weise porträtiert hat, ist lang. Sie reicht von A wie Hans Aichinger und Sigrid Artes über Heinz Drache, Matti Geschonneck, Petra Kasten, Hernando Leon und Margarita Pellegrin, Marion Rasche, Gudrun Trendafilov bis zu W wie Hanne Wandke. »Ich fotografiere Menschen, die in irgendeinem Abschnitt meines Lebens eine Rolle gespielt haben, die mich mit ihren Ideen begeistert haben, deren Hartnäckigkeit ich schätzen gelernt, die mir Rätsel aufgegeben haben«, so Doro Meyer. Sie nimmt sich viel Zeit, lässt den, den sie fotografieren möchte, Ort und Stunde selbst wählen. Doro Meyer: »Er muss sich in der Umgebung wohlfühlen. Es ist ein Spiel mit langen Gesprächen. Wenn meine Kamera nicht mehr als das beobachtende Auge wahrgenommen wird, ist der richtige Zeitpunkt.« Schon oft sei sie gefragt worden: »Wann hast du denn das gemacht?«
Auf diese Weise entstanden Bilder – viele noch unveröffentlicht – natürlich nicht nur von Künstlern, sondern auch vom Mann auf der Straße, von Regisseuren, Handwerkern, Kollegen und Freunden. »Noch immer«, so Doro Meyer, »fotografiere ich schwarz/weiß und immer noch nach der altmodischen Methode mit Film. Die von früher her vertraute Herausforderung: Ich kann die Bilder nicht sofort kontrollieren, muss mich auf mein Gespür verlassen.«
Die Liebe zur Fotografie bekam Doro Meyer von ihrem Vater vermittelt, der sich hauptsächlich mit Natur- und Tierstudien beschäftigte. »Mein erstes Foto mit einer alten handlichen Balkenauszugskamera war der Turm der Diakonissenhauskirche. Das hätte nirgends einen Preis gewonnen. Es war das Bild, das ich jeden Morgen aus unserem Wohnzimmerfenster sehen konnte.«
Die Ausstellung ist auch zum Tag des offenen Denkmals am 8. September 2013 sowie am 15. September 2013 geöffnet. Jeweils 17 Uhr werden von Frank-Ole Haake ein Märchen bzw. von Joachim Heilmann eine Tiergeschichte vorgetragen.
Deteillierte Informationen:
Stallgalerie Goppeln bei Dresden
Foto oben:
Porträt der Puppengestalterin Lilo Voretzsch-Linné, 2009. Das Foto dürfte das letzte sein, was von ihr gemacht wurde. Foto: Doro Meyer
M. B.
sss
Dienstag, 27. August 2013
Freitag, 23. August 2013
»Aniversario / Exposiciones«: Ausstellung zum 80. Geurtstag von Hernando Leon in Dresden
»Aniversario / Exposiciones« heißt die Ausstellung mit neueren Werken von Hernando Leon, die anlässlich des 80. Geburtstages des chilenischen Künstlers am 27. August 2013 im Kulturrathaus Dresden eröffnet wird.
Ausstellungsort: Galerie-Foyer
Zeit: 19 Uhr
Grußworte bzw. Einführungen halten Manfred Wiemer, Leiter Amt für Kultur und Denkmalsschutz, sowie Carlos Medina, Kulturbeauftragter der Botschaft der Republik Chile.
Musik zur Vernissage: Steffen Gaitzsch, Violine
Anschließen wird der Film» Unterwegs nach Ithaka« von Heidrun Sünderhauf gezeigt.
Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2013 während der Öffnungszeiten des Kulturrathauses zu sehen, der Eintritt ist frei.
M. B.
Ausstellungsort: Galerie-Foyer
Zeit: 19 Uhr
Grußworte bzw. Einführungen halten Manfred Wiemer, Leiter Amt für Kultur und Denkmalsschutz, sowie Carlos Medina, Kulturbeauftragter der Botschaft der Republik Chile.
Musik zur Vernissage: Steffen Gaitzsch, Violine
Anschließen wird der Film» Unterwegs nach Ithaka« von Heidrun Sünderhauf gezeigt.
Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2013 während der Öffnungszeiten des Kulturrathauses zu sehen, der Eintritt ist frei.
M. B.
Freitag, 16. August 2013
Wie Dynamo-Trainer Peter Pacult seinen schweren Job in Dresden zu verstehen scheint
Hat das etwas mit Kultur zu tun – oder eher mit Unkultur? Mit Spielkultur jedenfalls hatte die provokante Bewegungsarmut der Dynamo-Kicker gegen Union Berlin am vergangenen Freitag (9. August 2013) nichts am Hut!
Können die nicht besser? Oder wollen die nicht? Ein Eindruck drängt sich hierbei auf: Sie wollen mit Trainer Pacult nicht.
Und der? Kann der nicht besser? Oder will er nicht? Immerhin hat er die Mannschaft personell so auf- und taktisch so eingestellt, dass der Misserfolg fast schon garantiert war. Die Spielgenialität von Fiél hatte Pacult so weit wie möglich wirkungslos gemacht, indem der Spanier unmittelbar vor der Spitze sich totlaufen sollte. Die eigene Angriffswucht bremste Pacult durch den Einsatz von nur einem Stümer, den er noch dazu auf sich allein gestellt kämpfen und damit abgemeldet ließ. Hohe, weite Flanken immer nur auf Poté erwiesen sich für Pacult als »Erfolgsrezept« – so macht man nämlich keine Tore. Intelligentes Spiel will Pacult vermeiden. Dass Pacult um fast jeden Preis verhindern wollte, dass Dynamo ins gegnerische Netz trifft und vielleicht doch noch gewinnt, erkannte man daran, dass er noch beim Stand von 0:3 zwei Verteidiger (!) einwechselte – und erst, als für das Schießen eigener vier Tore kaum noch Zeit war, schickte er Dedic als zweiten Stürmer aufs Feld.
Die Zuschauer waren empört (meine Karte beispielsweise hat etwa 25 Euro gekostet), verließen zum Teil früher das Stadion, um das herum man ebenso wie in den heimfahrenden Straßenbahnen hörte: So lange der Pacult Trainer ist, gehen wir nicht mehr ins Stadion!
Und Pacult selbst? Der findet die Spielweise seiner Mannschaft nicht schlimm – kein Wunder! Denn wenn er so weitermacht, ist seine »Beurlaubung« nicht mehr weit. Genau das würde, so vermuten viele, den Pacult sicher freuen, hätte er doch dann einen Haufen Schmott abgesahnt, ohne noch weiter dafür arbeiten zu müssen. Das nämlich scheint der Wiener zu beabsichtigen.
Ein Teil der Dresdner Fußballfreunde wünscht sich, dass Pacult von selbst geht. Diese Fans würden dann wieder zu den Heimspielen ins Stadion kommen, und ihrem Lieblingsfußballklub bliebe eine Menge an Kosten erspart.
Doch wahrscheinlich wird es bei der erlebten Unkultur des Umganges des Herrn Pacult mit seinem Klub bleiben.
M. B.
Können die nicht besser? Oder wollen die nicht? Ein Eindruck drängt sich hierbei auf: Sie wollen mit Trainer Pacult nicht.
Und der? Kann der nicht besser? Oder will er nicht? Immerhin hat er die Mannschaft personell so auf- und taktisch so eingestellt, dass der Misserfolg fast schon garantiert war. Die Spielgenialität von Fiél hatte Pacult so weit wie möglich wirkungslos gemacht, indem der Spanier unmittelbar vor der Spitze sich totlaufen sollte. Die eigene Angriffswucht bremste Pacult durch den Einsatz von nur einem Stümer, den er noch dazu auf sich allein gestellt kämpfen und damit abgemeldet ließ. Hohe, weite Flanken immer nur auf Poté erwiesen sich für Pacult als »Erfolgsrezept« – so macht man nämlich keine Tore. Intelligentes Spiel will Pacult vermeiden. Dass Pacult um fast jeden Preis verhindern wollte, dass Dynamo ins gegnerische Netz trifft und vielleicht doch noch gewinnt, erkannte man daran, dass er noch beim Stand von 0:3 zwei Verteidiger (!) einwechselte – und erst, als für das Schießen eigener vier Tore kaum noch Zeit war, schickte er Dedic als zweiten Stürmer aufs Feld.
Die Zuschauer waren empört (meine Karte beispielsweise hat etwa 25 Euro gekostet), verließen zum Teil früher das Stadion, um das herum man ebenso wie in den heimfahrenden Straßenbahnen hörte: So lange der Pacult Trainer ist, gehen wir nicht mehr ins Stadion!
Und Pacult selbst? Der findet die Spielweise seiner Mannschaft nicht schlimm – kein Wunder! Denn wenn er so weitermacht, ist seine »Beurlaubung« nicht mehr weit. Genau das würde, so vermuten viele, den Pacult sicher freuen, hätte er doch dann einen Haufen Schmott abgesahnt, ohne noch weiter dafür arbeiten zu müssen. Das nämlich scheint der Wiener zu beabsichtigen.
Ein Teil der Dresdner Fußballfreunde wünscht sich, dass Pacult von selbst geht. Diese Fans würden dann wieder zu den Heimspielen ins Stadion kommen, und ihrem Lieblingsfußballklub bliebe eine Menge an Kosten erspart.
Doch wahrscheinlich wird es bei der erlebten Unkultur des Umganges des Herrn Pacult mit seinem Klub bleiben.
M. B.
Freitag, 5. Juli 2013
Vision 2014: Jazzclub Tonne Dresden im Kraftwerk Mitte im Stadtzentrum?
Die Mitgliederversammlung des Jazzclub Tonne Dresden e.V. hat am Abend des 4. Juli 2013 einstimmig beschlossen, Möglichkeiten eines Umzugs ins Kraftwerk Mitte zu sondieren. Dies teilte der Jazzclub am 5. Juli 2013 an die Abonnenten seines Newsletter-Dienstes mit. In den vergangen Wochen hatte sich der Vorstand des Vereins mögliche Räumlichkeiten am Standort Kraftwerk Mitte angesehen und Vorgespräche mit der DREWAG und STESAD geführt.
Nach gegenwärtigem Stand kommen dem Jazzclub Tonne zufolge zwei mögliche Standorte innerhalb des Kraftwerks Mitte in Betracht, die in den nächsten ein bzw. zwei Jahren fertiggestellt werden sollen. Hintergrund sei die derzeitige räumliche Situation der Tonne in der Königstraße 15. Obgleich sich Mitglieder und Vorstand in den Kellerräumen des Kulturrathauses sehr wohl fühlen, so Geschäftsführer Steffen Wilde, müsse bei steigenden Zuschauerzahlen in den letzten Jahren insbesondere in attraktiven Konzerten über größere Räumlichkeiten nachgedacht werden.
Außerdem sieht die Tonne bei einem Umzug ins Kraftwerk Mitte die Chance, bei der Konzentration der Kultur im Zentrum von Dresden einen gewichtigen Beitrag zu leisten und den Jazz als Kunstform für neue Besuchergruppen zu erschließen. Der Jazzclub könnte in Nachbarschaft von Operette und Jugendtheater sowie anderen Kreativen das Kulturangebot an diesem Standort vergrößern.
Ein Umzug des Jazzclubs ins Kraftwerk Mitte ist allerdings von einer Sondierung derzeit noch nicht geklärter Faktoren abhängig. Helmut Gebauer, Vorstandsvorsitzender der Tonne: „Wir müssen prüfen, ob der Umzug für uns wirtschaftlich möglich ist. Ein Umzug wäre für den Verein zunächst einfach teuer. Aber wir denken, dass sich an einem Standort wie dem Kraftwerk Mitte auch ganz neue Möglichkeiten ergeben, den Jazz in Dresden noch intensiver zu fördern. Derzeit fehlt für das Kraftwerk Mitte noch ein festgeschriebener Masterplan, an dem wir nun konzentriert arbeiten können. Wir sehen vor allem in der räumlichen Nähe zu unserem langjährigen Kooperationspartner, der Hochschule für Musik, und der Möglichkeit zur erweiterten Zusammenarbeit mit anderen Veranstaltern ein Potential. “
Bei erfolgreichen Verhandlungen wäre ein Umzug der Tonne von der Königstraße ins Kraftwerk Mitte bereits 2014 oder 2015 möglich.
St. W./ M. B.
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Jazzclub Tonne,
Kraftwerk Mitte Dresden,
Vision 2014
Montag, 4. Februar 2013
Hallam London gibt am 16. Februar in Radebeul Konzert mit Shakespeare-Sonetten in Pop
Hallam London, Komponist, Sänger und Gitarrist, macht gegenwärtig Furore mit seinen Popmusik-Vertonungen von Shakespeare-Sonetten im originalen, altenglischen Wortlaut. Nach seinen Solo-Auftritten mit diesem Programm bringt der Musiker nun die Sonette im Rocksound mit seinem Trio auf die Bühne.
Im Vorfeld gab Hallam London eine Studio-Mini-CD mit einigen dieser Sonettvertonungen heraus. Eine Dresdner Zeitung formulierte: »Diese CD gehört zum Besten, was im Bereich der Popmusik aus Dresden jemals hervorgegangen ist.«
Wann? 16. Februar 2013 (19.30 Uhr)
Wo: Landesbühnen Sachsen Radebeul
Genaueres hier.
Im Vorfeld gab Hallam London eine Studio-Mini-CD mit einigen dieser Sonettvertonungen heraus. Eine Dresdner Zeitung formulierte: »Diese CD gehört zum Besten, was im Bereich der Popmusik aus Dresden jemals hervorgegangen ist.«
Wann? 16. Februar 2013 (19.30 Uhr)
Wo: Landesbühnen Sachsen Radebeul
Genaueres hier.
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Hallam London,
Shaekespeare-Sonette
Montag, 31. Dezember 2012
Stoba-Druck gibt Kalender 2013 mit Wissenschaftsfotos Jürgen Lösels heraus
Wissenschaftsfotos des preisgekrönten Dresdner Fotografen Jürgen Lösel werden im Kalender »Wissenschaft ist unser Leben« präsentiert, der von Stoba-Druck für das Jahr 2013 herausgegeben und exzellent gedruckt wurde.
Jürgen Lösel, Jahrgang 1965, lebt und arbeitet als freischaffender Fotograf in Dresden. Die ersten fotografischen Schritte unternahm er in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre mit Jazzfotografien – eine langjährige Leidenschaft Lösels – und mit Landschaftsfotos, Architektur- und Bausanierungsdokumentationen.
Nach der Wende und seiner Rückkehr 1992 nach Dresden ergab sich für Jürgen Lösel endlich die Chance, seine Passion zum Beruf zu machen. Während seiner ersten zwei »Profi-Jahre«, in denen er freischaffend für die Dresdner Neuesten Nachrichten auf den Themenfeldern Kultur, Wissenschaft und Hochschule sowie Reportage tätig war, entwickelte er sich zu einem der meistanerkannten Pressefotografen in der Region. Darauf aufbauend ging er zur Sächsischen Zeitung, bei der Jürgen Lösel zwischen 1994 und 2006 als fest angestellter Fotograf arbeitete.
Auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung arbeitet er seit 2007 wieder freischaffend. Dabei spielen die Themen Technologie und Wissenschaft eine bedeutende Rolle. Vor allem reizt ihn hier der inhaltliche Tiefgang, der in der neuen Medienwelt oftmals ins Hintertreffen gerät.
Für seine Wissenschaftsfotos erhielt er beim renommierten Fotowettbewerb »Bilder der Forschung« im Jahr 2007 den 2. Preis, 2010 stand er beim selben Wettbewerb auf dem Siegertreppchen.
Zu seinen Kunden im Bereich Editorial zählen unter anderem die »Wirtschaftswoche«, »Der Spiegel« und die »Die Zeit«. Auftragsarbeiten fotografierte er unter anderem für die »Fraunhofer Gesellschaft«, »EADS«, »Siemens«, »Infineon Technologies« und die »Staatlichen Kunstsammlungen Dresden«.
Vertreten wird Jürgen Lösel durch die Hamburger Agentur »VISUM«.
Vorzüglich gestaltet wurde dieser Kalender von Kerstin Hübsch (Grundsatz – Büro für Grafikdesign).
Herausgeber Stoba-Druck zum Kalender:
»Wissenschaft ist unser Leben – dieser scheinbar unscheinbare Satz verweist auf eine Vielfalt von Zusammenhängen. Einige davon macht dieser Kalender sichtbar. Nicht nur, dass die Lösungen unserer Zukunftsfragen am seidenen Faden der Wissenschaft hängen – gezeigt werden im Kalender Arbeitssituationen von Menschen, die ihr Berufsleben der Wissenschaft gewidmet haben, hergestellt wurde der Kalender von einem Unternehmen, dessen Leben ohne immer neue wissenschaftliche Entwicklungen in der Drucktechnologie nicht denkbar ist.
Seit über zwanzig Jahren sind unsere Kunden auch im Bereich der Wissenschaft zu finden. Das bleibt nicht ohne Wirkung. Wer immer wieder für Kunden arbeitet, die dauernd auf der Suche nach Neuem sind, ist selbst immer wieder auf der Suche nach Neuem. Ein Testvertrag mit dem Druckmaschinenhersteller manroland für die Weiterentwicklung des Maschinenleitstands führte dazu, dass Technik, die erst im Mai 2012 auf der Drupa, der weltgrößten Messe für Printmedien, vorgestellt wurde, schon vorher, nämlich seit Anfang 2012, bei Stoba-Druck Alltag ist. Wissenschaft ist eben auch unser Leben – aktueller und technologisch moderner als die Technik bei Stoba-Druck geht kaum!«
Stoba-Druck ist als sogenannter Beta-Tester aktiv an der Entwicklung eines neuen Qualitäts-Siegels für die kontinuierliche Bewertung der Druckqualität von ausgelieferten Auflagen beteiligt. Hohe Druckqualität soll nämlich nicht nur an den wenigen Tagen einer PSO-(Prozessstandard Offsetdruck)-Zertifizierung, sondern ständig im Druckerei-Alltag gesichert werden. Durch die statistische Auswertung der Druckqualität jeder Auflage wird ein hoher Standard nach dem Print-io-Siegel realisiert und für den Kunden dokumentiert.
Der Kalender ist nicht käuflich zu erwerben. Näheres bei Roland Stolle, Stoba-Druck.
M. B.
Donnerstag, 16. August 2012
25. August 2012: Sonderkonzert im Pianosalon Coselpalais mit Fred Van Hove und Günter Heinz
Das Festival Improvisierter Musik lädt zu einem Vorab-Sonderkonzert »Klangraum – Raumklang« ein. Am 25. August 2012 kommt es im Pianosalon im Coselpalais in Dresden zu einer musikalischen Begegnung zwischen dem berühmten belgischen Improvisationsmusiker Fred Van Hove und dem renommierten Freiberger Posaunisten, Flötisten und Komponisten Günter Heinz.
Während das Klavier an einen festen Ort gebunden ist, bewegt sich der Posaunist frei im Raum. Er kann Klang und Klangrichtung auf vielfältigste Weise positionieren und somit den gesamten Raum »ausleuchten«.
Die Musik des Duos schafft neue Verbindungen zwischen alter Kirchenmusiktradition, Jazz und zeitgenössischem »instant composing«. Durch die Verwendung barocker Kompositionstechniken wird die neu entstehende, im Augenblick komponierte Musik – trotz aller Moderne – insbesondere den Werken von Johann Sebastian Bach verbunden sein.
Fred Van Hove, geboren 1937, gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des europäischen Jazz. Anfang der sechziger Jahre wandte er sich erstmals dem Freejazz zu, bis heute gehört er zu dessen »Fackelträgern« in Europa. Als Solist begann er schon in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre, auch auf der Kirchenorgel zu improvisieren. Dies tut Günter Heinz ebenfalls – seit vielen Jahren nutzt der Musiker und Mathematiker als Bewohner eines ehemaligen Pfarrhauses die Möglichkeit, auf der Orgel einer Kirche im Mittelsächsischen zu musizieren.
Auch wenn das Sonderkonzert »Klangraum – Raumklang« natürlich nicht auf Kirchenorgeln gespielt wird – die Erfahrungen, die die beiden Musikern mit der »Königin der Instrumente« und den dazugehörigen Denkweisen gesammelt haben, werden sich im Pianosalon am 25. August 2012 in den gemeinsamen ad-hoc-Improvisationen manifestieren.
Günter Heinz und Fred Van Hove konzertieren seit 2005 zusammen, häufig auch im Trio mit dem Schlagzeuger Lou Grassi.
M. B.
Sonnabend, 25. August 2012 (20 Uhr), Pianosalon Coselpalais Dresden
»Klangraum – Raumklang«
Sonderkonzert des Festivals Frei Improvisierter Musik
Fred Van Hove – p
Günter Heinz – tb, fl
Karten zu 15 Euro (8 Euro ermäßigt) an der Abendkasse oder von 10–19 Uhr im Vorverkauf direkt im Pianosalon. Kartenbestellungen über Telefon 0351 80 44 297.
Während das Klavier an einen festen Ort gebunden ist, bewegt sich der Posaunist frei im Raum. Er kann Klang und Klangrichtung auf vielfältigste Weise positionieren und somit den gesamten Raum »ausleuchten«.
Die Musik des Duos schafft neue Verbindungen zwischen alter Kirchenmusiktradition, Jazz und zeitgenössischem »instant composing«. Durch die Verwendung barocker Kompositionstechniken wird die neu entstehende, im Augenblick komponierte Musik – trotz aller Moderne – insbesondere den Werken von Johann Sebastian Bach verbunden sein.
Fred Van Hove, geboren 1937, gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des europäischen Jazz. Anfang der sechziger Jahre wandte er sich erstmals dem Freejazz zu, bis heute gehört er zu dessen »Fackelträgern« in Europa. Als Solist begann er schon in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre, auch auf der Kirchenorgel zu improvisieren. Dies tut Günter Heinz ebenfalls – seit vielen Jahren nutzt der Musiker und Mathematiker als Bewohner eines ehemaligen Pfarrhauses die Möglichkeit, auf der Orgel einer Kirche im Mittelsächsischen zu musizieren.
Auch wenn das Sonderkonzert »Klangraum – Raumklang« natürlich nicht auf Kirchenorgeln gespielt wird – die Erfahrungen, die die beiden Musikern mit der »Königin der Instrumente« und den dazugehörigen Denkweisen gesammelt haben, werden sich im Pianosalon am 25. August 2012 in den gemeinsamen ad-hoc-Improvisationen manifestieren.
Günter Heinz und Fred Van Hove konzertieren seit 2005 zusammen, häufig auch im Trio mit dem Schlagzeuger Lou Grassi.
M. B.
Sonnabend, 25. August 2012 (20 Uhr), Pianosalon Coselpalais Dresden
»Klangraum – Raumklang«
Sonderkonzert des Festivals Frei Improvisierter Musik
Fred Van Hove – p
Günter Heinz – tb, fl
Karten zu 15 Euro (8 Euro ermäßigt) an der Abendkasse oder von 10–19 Uhr im Vorverkauf direkt im Pianosalon. Kartenbestellungen über Telefon 0351 80 44 297.
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